Wasserwerk
Das Wasserwerk wurde 1953 in Betrieb genommen

Im Jahre 1966 kam es zur Gründung des „Trinkwasserverbandes Rheintal“ mit Sitz in Dornbirn. Sein Ziel war und ist, die Gemeinden Alberschwende, Altach, Dornbirn, Götzis, Hohenems, Lustenau, Mäder und Schwarzach mit Trink- und Nutzwasser zu versorgen. 

Die Quellfassung und Aufbereitung des Trinkwasserverbandes Rheintal befindet sich am Rheindamm in Mäder. Zusätzlich wird das Leitungsnetz punktuell in den Ortschaften durch mehrere Eigenförderungsanlagen, in der Regel Hochquellen, gespeist. Im Jahre 1980 betrug der Wasserverbrauch der angeschlossenen Gemeinden am Rheintalnetz 3,5 Mio. m³. Die aktuelle Einspeisung aus dem Pumpwerk Mäder liegt bei 3,65 Mio. m³.

Die gesamte Versorgung der Gemeinde Altach erfolgt über den Trinkwasserverband Rheintal. Es gibt mit Mäder, Götzis und auch Hohenems sogenannte Notverbünde der Ortsnetze, um die Versorgungssicherheit jederzeit gewährleisten zu können. Seit Jahren bewegt sich die Wasserverlustmenge des Ortsnetzes (Differenz zwischen angekauftem und verkauftem Wasser) zwischen 5 % und 10 %, was auf ein hervorragendes Leitungsnetz schließen lässt. Die gemeindeeigene Wasserförderung im Wasserwerk in der Wasserwerkstraße wurde aufgrund der hohen Eisen- und Manganwerte schon vor mehreren Jahrzehnten aufgelassen.

Wasserwerk 2022
Im gemeindeeigenen Wasserwerk wird schon seit längerem kein Wasser mehr gefördert