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Evakuierungsplan

Die verbleibende Zeit zwischen dem Ausrufen des Katastrophenalarms mit Anordnung der Evakuierung und einer möglichen Überschwemmung ist meist sehr kurz, deshalb müssen die Bewohnerinnen und Bewohner den Anordnungen des Katastrophenschutzes unbedingt Folge leisten.
Evakuierungsplan

Ob das ganze Gemeindegebiet oder nur Teilgebiete evakuiert werden, hängt von der Abflussmenge des Rheins ab und davon, wo der Damm zu brechen droht.

5 Evakuierungszonen (zur Großansicht der Karte)

Die Gemeinde Altach ist in 5 verschiedene Evakuierungszonen unterteilt. Im Falle eines Notfalls wird über Internet und Radio bekannt gegeben, welche Abschnitte sofort zu räumen sind.

Informieren Sie sich vorab, in welcher der 5 Evakuierungszonen sich Ihre Wohnung, der Arbeitsplatz und andere Aufenthaltsbereiche befinden.

Weil die Evakuierungsabschnitte groß sind und das Zeitfenster klein, können die Bewohnerinnen und Bewohner nicht mehr einzeln gewarnt werden. Im Sinne des Selbstschutzes ist jeder Erwachsene für sich selbst und die Familienoberhäupter für ihre Angehörigen verantwortlich.

Einsatzkräfte helfen weiter

In jeder Evakuierungszone wird ein Einsatzteam sichtbar stationiert. Der Abschnittsleiter überwacht die Evakuierung und fordert bei Bedarf weitere Hilfskräfte an.

Busse stehen bereit

Bewohnerinnen und Bewohner, die kein eigenes Fahrzeug oder eine Mitfahrgelegenheit haben, können die Gemeinde Altach mit Bussen verlassen. Sie werden ersucht, an der nächstgelegenen Bushaltestelle auf den gelben Landbus zu warten, der die Fahrgäste zu einer Sammelstelle und von dort in eine öffentliche Notunterkunft bringt.

Die Busse werden für den Evakuierungsdienst verstärkt eingesetzt.

Notunterkünfte stehen bereit

Für Altacherinnen und Altacher, die außerhalb des möglichen Überschwemmungsgebietes Rheintal keine private Unterkunft finden, werden in ganz Vorarlberg öffentliche Notunterkünfte bereitgestellt.

 

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