Vorausschauende Maßnahmen zum Hochwasserschutz

Über die Möglichkeiten der Vorsorge im Bereich Hochwasserschutz informierten am vergangenen Montag Experten im Veranstaltungszentrum KOM.
Vorausschauende Maßnahmen zum Hochwasserschutz
BM Gottfried Brändle, Kommandant Marko Buchhammer, Jürgen Ess (Landesfeuerwehrverband), Thomas Blank, Gerhard Huber (beide Abt. Wasserwirtschaft) und Matthias Gstrein (Arge Vorarlberger Versicherungen) informierten über mögliche Präventionsmaßnahmen zum Hochwasserschutz.

Gefahr durch Hochwasser besteht nicht nur durch hochwasserführende Flüsse und Bäche. Besonders Starkregenereignisse, wie beispielsweise in Altach im Juni 2013, bringen die Gefahr von überfluteten Kellern mit sich. Damals wurde die Feuerwehr Altach innerhalb von rund 24 Stunden zu 134 Einsätzen gerufen.

Die Experten des Feuerwehrverbandes, der Versicherung sowie der Wasserwirtschaft appellierten bei der Veranstaltung im KOM an die Hausbesitzer/innen sich über die Möglichkeiten von Schutzmaßnahmen zu informieren und diese dann auch umzusetzen. Vorausschauende Maßnahmen sind oft einfacher und günstiger als die Beseitigung von Schäden im Nachhinein. Auch wenn es nie einen hundertprozentigen Schutz geben wird, kann mit relativ geringem Aufwand im Vorhinein das Eindringen von Wasser verhindert werden. Pumpen, Sandsäcke oder Rückstauklappen sind nur einige von vielen möglichen Vorsorgemaßnahmen.

Der Landesfeuerwehrverband bietet Information und Beratung über Vorsorgemaßnahmen am eigenen Haus. Kontakt: Jürgen Ess (05522 3510), juergen.ess@lfv-vorarlberg.at

 

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