Einsatzleitung machte sich ein Bild von Rhesi

Im Zuge der Vorstellung der Modellversuchshalle für das grenzüberschreitende Hochwasserschutzprojekt Rhesi (Rhein-Erholung-Sicherheit), waren am vergangenen Samstag zahlreiche Mitglieder der Katastrophenschutz Einsatzleitung der Gemeinde Altach zu Gast in der rund 4.700 Quadratmeter großen Halle bei der FH Vorarlberg in Dornbirn.
Einsatzleitung machte sich ein Bild von Rhesi

Vor Ort konnten sich die Verantwortlichen der verschiedenen Einsatzbereiche ein Bild der riesigen Nachbildung des Rheins machen. Im Maßstab 1:50 wurde der gesamte Flussverlauf zwischen Widnau und Fußach detailgetreu nachgebaut. In diesem großformatigen Modell können alle möglichen Szenarien können realitätsnah simuliert werden, die Ergebnisse der im Auftrag der Internationalen Rheinregulierung (IRR) durchgeführten Modellversuche fließen direkt in die nächste Planungsphase von Rhesi ein.

Im Zuge von Rhesi ist eine Erhöhung der Abflusskapazität des Rheins von der Ill- bis zur Bodenseemündung von derzeit 3.100 auf mindestens 4.300 Kubikmeter pro Sekunde vorgesehen. Darüber hinaus sollen der Lebensraum aufgewertet und die Möglichkeiten für die Naherholung und Freizeitnutzung verbessert werden.

Alle Infos zur Modellversuchshalle und auch zu möglichen Führungen für die Öffentlichkeit gibt es im Internet unter www.rhesi.org, per Email unter info@rheinregulierung.org oder telefonisch unter der Tel. Nr. +41 71 747 71 00.

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