mensana-Veranstaltungsreihe zum Thema Sicherheit und Erste Hilfe

Ganz im Zeichen der Sicherheit steht der April bei mensana. Rund um dieses Thema geben drei Vorträge hilfreiche Tipps für den Alltag.

Die Teilnahme ist für alle Veranstaltungen kostenlos, allerdings wird um Anmeldung bei der Gemeinde Altach, Frau Christine Heinzle (Telefon: 05576 7178-11 oder christine.heinzle@altach.at) gebeten.

Im Gleichgewicht bleiben

Ein Projekt für mehr Lebensqualität

mit Ing. Franz Rein, Geschäftsführer der Initiative Sichere Gemeinden

Wann:     Dienstag, 2. April 2013, 15.00 – 16.00 Uhr

Wo:         KOM, Seminarraum 4

Wir leben immer länger. Doch mit dem Alter steigt auch die Gefahr, einen Unfall zu erleiden. Mangelnde Beweglichkeit und Balance wirken sich besonders drastisch aus. Schon jetzt sind Stürze bei Senioren die häufigste Unfallursache. Und bereits jeder elfte Sturz mündet in der Pflegebedürftigkeit.

Das von der Initiative Sichere Gemeinden in Zusammenarbeit mit dem Land und der IfS-Beratungsstelle Menschengerechtes Bauen organisierte Projekt "Im Gleichgewicht bleiben." will dieser Entwicklung gegensteuern.

Gezielte, richtig dosierte und regelmäßige Bewegung senkt das Sturzrisiko messbar, indem Beweglichkeit, Balance, Kraft und Ausdauer verbessert werden.

Erste Hilfe Kurs für SeniorInnen

Österreichisches Rotes Kreuz, Landesverband Vorarlberg

Wann:     Dienstag, 9. April 2013, 13.30 – 17.30 Uhr

Wo:         KOM, Seminarraum 4

Sie lernen, wie man einen Notruf richtig absetzt und wie die Rettungskette abläuft. Was zu tun ist bei Schlaganfällen, Herzinfarkten, Ohnmacht, Zuckerkrankheit, Stürzen oder wie man richtig wiederbelebt.

Des Weiteren erhalten Sie Informationen zum Rufhilfesystem.

Die Lehrbeauftragten, die selbst auch als Rettungssanitäter tätig sind, vermitteln mit viel Geschick und Einfühlungsvermögen die angeführten Erste-Hilfe-Maßnahmen. Die Inhalte können bei Bedarf speziell auf die Teilnehmerwünsche angepasst werden.

Verkehrskompetenz für SeniorInnen

Kuratorium für Verkehrssicherheit

Wann:     Dienstag, 16. April 2013, 14.00 – 18.00 Uhr

Wo:         KOM, Seminarraum 4

Das Modell richtet sich an Autofahrerinnen und Autofahrer der Generation 65+ und hat als Ziel, deren Mobilität aufrechtzuerhalten. Dabei geht es vor allem darum, die Wahrnehmungs-, Beurteilungs- und Entscheidungskompetenz im Straßenverkehr zu fördern.

Mögliche Defizite können ausgeglichen werden, indem man sich auf vorhandene Ressourcen und auf jene Eigenschaften konzentriert, die vor allem älteren Personen zugeschrieben werden, wie beispielsweise Urteilsfähigkeit, Geduld und Genauigkeit, und diese gezielt fördert.

Die TeilnehmerInnen erlangen mehr Sicherheit und Handlungskompetenz im Straßenverkehr.

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